Unlimited Web HostingFree Drupal ThemesDeposit PokerFree Drupal Themes

Donnerstag 25.02.2010

Team Büx und Team Dulladinnaracing standen sehr früh auf um ihre Autos für die Rally fertig
zu machen. Dachträger aufbauen, Dachträger packen, letzen Sponsoren kleben ... Um ca. 22:00 Uhr
wurden wir mit dem Autos Herrichten fertig. Nun mussten wir mal wieder aufräumen und noch die
Kleidung und div. andere Dinge einräumen... 01:00 Uhr Nachtruhe.

Freitag 26.02.2010

Karoline von Team Büx musste wegen Krankheitsausfall von Andreas alleine Starten und war auch
pünktlich um 6:00 Uhr morgens fertig. DullaDinna Racing Team wollte etwas länger schlafen
und standen erst als Karline schon fertig war auf. Die Abreise verzögerte sich ca. um eine
halbe Stunde.
Um ca. 6:30 Uhr starteten wir um die große Reise anzutreten. Auf der Fahrt nach Dresden hatte
wir trotz gesamt 5 Polizei Autos kein Problem. Die Polizisten interessiertn sich gar nicht für
uns. Die ganze Angst vor einer Kontrolle sinkte.
Um 14:00 Uhr kame wir am Dresdner Königsufer an. Wir wurden mit viel Fotografen, der Org und
den anderen Rallye Collegen sehr freundlich begrüßt.
Kurzes Foto machen und ab gings nach Hohnstein in die Sächsichsche Schweiz. Dort wurde wir vom
Bürgermeister sehr nett empfangen.
Die Bolliden wurden auf dem schrägsten Marktplatz von Deutschland aufgestellt, was unserem
DDR Team zum Verhängniss wurde. Der Benzin ronn schon wieder aus. Auto umgekehrt parken und
und alles war wieder gut.
Vom Marktplatz wurden wir mit einem alten amerikanischen Schulbus abgeholt und fuhren zur
Brand-Baute im Nationalpark. Der Busfahrer wollte uns nochmal kurz wecken und fuhr mit dem weich
gefederten alten Ami Bus voll durch ein Loch. Die Insassen waren wieder wach.
Auf der Brand-Baute durfte wir einen wunderschönen Ausblick genießen. Die Hügellandschaft und
einzeln hervorragenden Felsen wurde von der Sonne einmalig angestrahlt. Ein wunderschönen
Sonnenuntergang konnten wir beobachten.
Wir bezogen unser Zimmer. Sie hatte den 70er Charm des Ostens. Als wir im Bett probegelegen sind,
meinten wir zu erst wir haben ein Wasserbett. Da die Federn dann doch im Kreuz zu spüren waren,
stellte sich heruas, dass es doch übliche Matratzen sind.
Später ging es zum Abendbuffet und zum gratis Bier. So ließen wir den ersten Abend ausklingen.

Samstag 27.2.2010
Um rechtzeitig beim Startschuss am Marktplatz von Hohnstein zu sein, mussten wir früh aus den

Betten. Nach dem hervorragenden Frühstücksbuffet wurden die Sachen gepackt und und zum Startplatz

gefahren.
Um 8:30 erfolgte der Startschuss und die Rallye wurde offizell eröffnet. Der Konvoi von ca. 30

Fahrzeugen fuhr auf die Autobahn um Richtung Hohberg im Schwarzwald aufzubrechen. Erste

Tankstelle - erster Routinecheck. Bei den 2 Audis musste Öl nachgefüllt werden, sonst scheint

alles OK zu sein. Auf der Fahrt konnten wir einige Kollegen treffen/einholen/überholen...
Um ca. 16:00 wurde das Ziel in Hohberg erreicht. Dort warten auch schon VolkerRacho und

RomanTikus, die direkt nach Hohberg gefahren sind.
Einige Kilometer vor dem Ende der Etappe musste beim weissen Audi festgestellt werden, dass

irgendwo im Bereich der Frontscheibe "knister knaster Geräusche" zu höhren sind. Möglicherweise

ein Anzeichen, dass die Dachlast doch zu hoch ist? Wir sind uns noch nicht ganz einig und

beschleßen die Fahrt unverändert fortzuführen.
Der Ventildeckel am weissen Audi wurde noch festgezogen, da er einiges an Öl verlor. An den

Subarus wurden noch "Heinzi" und einige Aufkleber angebracht.
Am Abend wurden die Teams im Mehrzwecksaal vom Verein Hilfe für Afrika und dem Bürgermeister

empfangen. Nach dem Abendessen und ein paar Bier fielen alle auf der Bühne des Saals zu Boden um

zu schlafen.

Sonntag 28.2.2010
Ziel Madrid! Wir haben uns entschieden so schnell wie möglich nach Madrid zu bewegen. Die Rooute

bleibt die gleiche wie im Roadbook beschrieben. Wir schauen aber so weit wie möglich zu kommen.

Um 7:30 wurden die Motoren gestartet. Nach der Starthymne aus dem Impreza konnte die Reise

angetreten werden.
Der Wind in Frankreich ist sehr stark, den Motoren wird alles abverlangt aber es geht dahin.