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26.02.:
Nachdem wir noch von Tinas Mama gestärkt und mit einer Jause v

ersorgt wurden gngs vller Enthusiamus los. Wir fuhren los um die Welt zu entdecken und fanden uns 140 km später wieder mit einem qualmenden Auto, entsetzten Gesichtern und viel zu wenig Werkzeug. Der Subaru Legacy verlor Servo-Lenkungsöl. Es ging ab zum Forstinger um en fehlendes Teil zu besorgen und nachdem uns beim Öamtc,Arbö und iim Lagerhaus ncht geholfen werden konnte landeten wir bei einem Schrotthändler, der uns half das Auto wieder fit zu machen.Nach diesen 5Stunden!!! Aufenthalt iim schönen Kirchdorfwar es allerdngs zu sät um nach Dresden zu fahren, als eschlossen wir die Nacht in der Nähe von München zu verbrngen und erst am nächsten Tag zu den restlichen Rallye-Teilnehmern zu stossen.

27.02.:
Das Ziel des heutigen Tages war es nur nach Hohberg zu gelangen um am Abend am 1.Etappenziel zu sein und die restlichen Teams, welche um 9:30 h n Dresden gestartet snd zu treffen. Wir hatten also genug Zeit um uns nochmal bei unseren netten bayrischen Gastgebern mit denen wir den Vorabend verbrachten zu bedanken und noch einen Abstecher nach Augsburg zu machen. Am Ziel angekommen trafen wir auch unsere Vorarlberger Freunde, somit war das Österreichische Tam komplett. Nach der Reihe trudelten auch die anderen Telnehmer ein, die wr am Abend be dem einen oder anderen Bier kennenlernen konnten. Wir ließen den Abend ausklingen mit einer Partie "schieß den Fußball so laut du kannst an die Wand" mit unseren neuen Freunden aus Dortmund und Berlin.

28.02.:
Welch ein anstrengender Tag!
Die heutige Strecke betrug ca. 1100 km und endete in Bordeaux. Wir starteten um 8 in der Früh und verbrachten ungefähr 13 Stunden in den Autos. Da wir unterwegs mit starkem Sturm zu kämpfen hatten (wobei wir uns fragten ob unser Auto vielleicht fliegen kann) dauerte die Fahrt etwas länger als geplant. Ziemlch erschöpft kamen wir in Bordeaux (schöne Stadt) an, checkten im Hotel ein und beendeten den Tag mit einem Bier in einem netten Pub.

01.03.:
Bevor wir uns auf den Weg nach Madrid begaben, machten wir noch einen Abstecher nach Arcachon an den Atlantik. Wir dachten es wäre eine gute Idee uns die Sanddüne dort anzusehen um uns auf die Wüste vorzubereiten. Der Weg nach Madrid war ganz angenehm, die meiste Zeit schien die Sonne und wir hatten einen herrlichen Ausblick über de Berge. Überraschender Weise waren wir schon um halb neun kurz vor der Stadt und dachten wir könnten den Abend noch mit einem guten spanischen Essen und Sangria verbringen... Nachden wir 3 Stunden später noch immer im Autobahnnetz rund um die spanische Hauptstadt gefangen waren, unsere Ausfahrt zum Hotel nicht finden konnten, immer wieder die selbe Mautstelle passierten und der Legacy einen Reifenplatzer hatte, zogen wir kurz mal in Erwägung unsere Zelte am Pannenstreifen aufzubauen. Dank Luki und Google Maps schafften wir es schlussendlich doch noch zum Hotel, wo wir völlig entnervt (um nicht zu sagen angeharscht) ins Bett fielen.

02.03.:
Nach einer wieder mal viel zu kurzen Nacht begann unsere letzte Etappe in Europa. Ziel: San Roque (kurz vor Algeciras) Unsere bis jetzt sehr zuverlässigen Fahrzeuge haben uns auch heute, trotz teilweise sehr heftigem Regen und Wind nicht im Stich gelassen. Wir haben uns auf Grund des Wetters entschieden nicht wie vorgesehen zu campen, sondern in einem netten Hotel eingecheckt. Wer weiß wann wir das nächste Mal eine Dusche und ein gemütliches Bett haben werden. Nach einem guten Essen und Besprechung der finanziellen Lage sowie des morgigen Plans gehen wir nun schlafen.
Morgen Mittag geht es weiter auf die Fähre nach Marokko. Wir werden uns sobald es geht wieder melden und euch auf dem laufenden halten.