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Montag 15.03.2010

Heute war die Fahrt Richtung Senegal angesagt. wir fuhren im Konvoi Richtung Grenze Senegal. Die ORGs holten für uns den Ausreisestempel und organisierten die Einreise nach Senegal. um ca. 18:30 gings dann mit Zolleskorte in Richtung Hotel/Campingplatz in St. Louis.

Wir freuten uns alle dass es ein eingekühltes Bier an der Strandbar gab. Ein paar von uns gingen auch gleich an den Strand um die riesigen Krabben zu finden/jagen.

Dienstag 16.03.2010

Ausschlafen konnten wir so lange wir wollten, da heute Ruhetag war. wir frühstückten gemütlich, saßen ein wenig zusammen und später gings ab in die Stadt. wir kamen an einem riesen Fischmarktvorbei. Dort konnten wir beobachten wie Fische getrocknet werden, auf den LKw geladen und wie diese Fische im lKw ransportiert werden. Der Gestank war allerdings teilweise unerträglich. obwohl wir nun schon einiges auf unserer Reise gesehen hatten, was die Armut und die Lebensqualität in dieses Ländern angeht, war es in Senegal wiedermalmal erschreckend wie die Menschen hier leben müssen.
Nachdem wir uns St. Louis etwas angesehen haben, fuhren Tina, Moni und Florian mit einer Kutsche zurück zum Campingplatz, die anderen nahmen ein Taxi. Der restliche Tag wurde gemütlich verbracht, wobei auch etwas Sport am Plan stand, nämlich wiedermal eine Runde Flunky-ball gegen unsere Deutschen Freunde.

Mitwoch 17.03.2010

An diesem letzten Rallye-Tag ging es bereits um 6 Uhr morgens los. Wir hatten nämlich eniges vor uns. Es war wohl mit Abstand der anstrengendste Tag der letzten Wochen. Wir verbrachten insgesammt knapp 15 Stunden im Auto, wobei es 45 Grad im Schatten hatte (allerdings gabs nirgends Schatten) und im Auto gefühlte 100 Grad. Die Konvoifahrt Richtung Grenze zog sich ins unendliche. Die Ausreise aus Senegal und die Einreeise nach Gambia ging aber überraschend schnell. Allerdings konnte sich das VolkerRacho Racng Team die Fahrt auf einer Schotterpiste, die nur aus Schlaglöchern bestand etwas erheitern indem sie sich wiedermal ein Rennen mit den Teams Jumbo Pott für Africar lieferten. In Gambia angekommen fuhren wir dann zur Fähre die uns nach Banjul brachte. Es passten nicht alle Autos auf eine Fähre, also mußten wir teilweise länger warten.

Erschöpft, dreckig, übermüdet und ausgelaugt, aber überglücklich kamen wir schliesslich alle im Blue Kitchen in Banjul an und wurden mit einem Teller Spaghetti und einem kleschkalten Bier belohnt.

Die Rallye ist nun vorbei, wir haben es alle ohne grössere Schwierigkeiten geschafft!

Dnnerstag 18.03.2010 - Dienstag 23.03.2010:

Die letzten Tage werden nun damit verbracht, die Autos für die Versteigerung zu putzen, die Hilfsprojekte zu besichtgen und ein wenig zu entspannen, sowie unsre erfolgreiche Abenteuerfahrt gebührend zu feiern.